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Stephansdom in Wien

 Die Baugeschichte der Dom- und Metropolitankirche St. Stephan beginnt im 12. Jh. Vom ältesten Bau ist nichts erhalten, vom 2., spätromanischen Bau /1230-1263) stammt noch die Westfassade mit dem Riesentor und den Heidentürmen. 1304 bis 1340 entstand mit dem Albertinischen Hallenchor der erste Teil des gotischen Neubaus; Herzog Rudolf IV. von Habsburg, genannt der Stifter, legte 1359 den Grundstein zum spätgotischen Erweiterungsbau: neues, vergrößertes Langhaus, gotische Türme. Der Südturm, das 136,7 m hohe und von den Wienern „Steffl“ genannte Wahrzeichen der Stadt, wurde 1433 fertiggestellt. 1469 erreichte Kaiser Friedrich III. vom Papst, daß Wien (bis dahin zu Passau gehörig) ein eigenes Bistum wurde; der Kaiser ist im Dom bestattet. Nach 1511 wurde die Arbeit am Nordturm eingestellt, der unfertige gotische Turm (68,3 m hoch) erhielt 1556 bis 1578 einen Abschluß im Renaissancestil. Die daraus resultierende frappante Asymmetrie der Türme gibt dem Stephansdom sein charakteristisches Aussehen.

Im 17. und 18. Jh. wurde der Dom mit barocken Altären ausgestattet; das Hochaltarbild von Tobias Pock (um 1646/47) zeigt die Steinigung des heiligen Stephan, des ersten Märtyrers der Christenheit und Namenspatrons der Kirche. In den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges wurde der Dom durch einen Brand sehr schwer beschädigt. Am Wiederaufbau beteiligten sich alle österreichischen Bundesländer. 1948 wurde der Dom feierlich wiedereröffnet.

Der Stephansdom, Österreichs bedeutendstes gotisches Bauwerk, beherbergt eine Reihe von Kunstschätzen, die teilweise nur im Rahmen einer Führung besichtigt werden können. Darunter das 1467 bis1513 von Niclas Gerhaert von Leyden errichtete Grabmal Kaiser Friedrichs III. aus rotem Marmor; die von Anton Pilgram um 1500 geschaffene Kanzel und der ebenfalls von ihm stammende Orgelfuß (1513) im nördlichen Seitenschiff (an beiden Werken befindet sich auch ein Selbstporträt des Künstlers); der „Wiener Neustädter Altar“, ein gotischer Flügelaltar aus dem Jahr 1447; das Grabmal des Prinzen Eugen von Savoyen aus dem Jahr 1754; nicht zu vergessen, der reiche plastische Schmuck an den Pfeilern im Inneren und am Außenbau.

Im Nordturm (Schnellaufzug zur Aussichtsplattform) hängt die (neue) Pummerin, die größte Glocke Österreichs. Die Riesenglocke wurde ursprünglich nach der Türkenbelagerung 1683 aus dem Erz der erbeuteten Geschütze gegossen und hing im Südturm. Beim Brand des Domes 1945 stürzte sie zu Boden und zerbrach. die neue Pummerin (314 cm Durchmesser, 21.383 kg schwer) wird nur bei besonders festlichen Anlässen (z.B. Jahreswechsel) geläutet.

Neben dem Aufzug des Nordturmes Abgang zu den Katakomben (einstige unterirdische Begräbnisstätten) mit der Bischofsgruft, den Sarkophagen Herzog Rudolfs des Stifters und weiterer Habsburger sowie den Urnen mit den Eingeweiden von Mitgliedern des Hauses Habsburg, die zwischen 1564 und 1878 verstorben sind. Kaisergruft.

Im Südturm führt eine enge Wendeltreppe zur 72 m hoch gelegenen Türmerstube (früher Feuerwache, jetzt Aussichtspunkte).

 Die Baugeschichte der Dom- und Metropolitankirche St. Stephan beginnt im 12. Jh. Vom ältesten Bau ist nichts erhalten, vom 2., spätromanischen Bau /1230-1263) stammt noch die Westfassade mit dem Riesentor und den Heidentürmen. 1304 bis 1340 entstand mit dem Albertinischen Hallenchor der erste Teil des gotischen Neubaus; Herzog Rudolf IV. von Habsburg, genannt der Stifter, legte 1359 den Grundstein zum spätgotischen Erweiterungsbau: neues, vergrößertes Langhaus, gotische Türme. Der Südturm, das 136,7 m hohe und von den Wienern „Steffl“ genannte Wahrzeichen der Stadt, wurde 1433 fertiggestellt. 1469 erreichte Kaiser Friedrich III. vom Papst, daß Wien (bis dahin zu Passau gehörig) ein eigenes Bistum wurde; der Kaiser ist im Dom bestattet. Nach 1511 wurde die Arbeit am Nordturm eingestellt, der unfertige gotische Turm (68,3 m hoch) erhielt 1556 bis 1578 einen Abschluß im Renaissancestil. Die daraus resultierende frappante Asymmetrie der Türme gibt dem Stephansdom sein charakteristisches Aussehen.

Im 17. und 18. Jh. wurde der Dom mit barocken Altären ausgestattet; das Hochaltarbild von Tobias Pock (um 1646/47) zeigt die Steinigung des heiligen Stephan, des ersten Märtyrers der Christenheit und Namenspatrons der Kirche. In den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges wurde der Dom durch einen Brand sehr schwer beschädigt. Am Wiederaufbau beteiligten sich alle österreichischen Bundesländer. 1948 wurde der Dom feierlich wiedereröffnet.

Der Stephansdom, Österreichs bedeutendstes gotisches Bauwerk, beherbergt eine Reihe von Kunstschätzen, die teilweise nur im Rahmen einer Führung besichtigt werden können. Darunter das 1467 bis1513 von Niclas Gerhaert von Leyden errichtete Grabmal Kaiser Friedrichs III. aus rotem Marmor; die von Anton Pilgram um 1500 geschaffene Kanzel und der ebenfalls von ihm stammende Orgelfuß (1513) im nördlichen Seitenschiff (an beiden Werken befindet sich auch ein Selbstporträt des Künstlers); der „Wiener Neustädter Altar“, ein gotischer Flügelaltar aus dem Jahr 1447; das Grabmal des Prinzen Eugen von Savoyen aus dem Jahr 1754; nicht zu vergessen, der reiche plastische Schmuck an den Pfeilern im Inneren und am Außenbau.

Im Nordturm (Schnellaufzug zur Aussichtsplattform) hängt die (neue) Pummerin, die größte Glocke Österreichs. Die Riesenglocke wurde ursprünglich nach der Türkenbelagerung 1683 aus dem Erz der erbeuteten Geschütze gegossen und hing im Südturm. Beim Brand des Domes 1945 stürzte sie zu Boden und zerbrach. die neue Pummerin (314 cm Durchmesser, 21.383 kg schwer) wird nur bei besonders festlichen Anlässen (z.B. Jahreswechsel) geläutet.

Neben dem Aufzug des Nordturmes Abgang zu den Katakomben (einstige unterirdische Begräbnisstätten) mit der Bischofsgruft, den Sarkophagen Herzog Rudolfs des Stifters und weiterer Habsburger sowie den Urnen mit den Eingeweiden von Mitgliedern des Hauses Habsburg, die zwischen 1564 und 1878 verstorben sind. Kaisergruft.

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