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HOFBURG VIENNA

Bis 1918 war die Hofburg kaiserliche Residenz. Ursprünglich tatsächlich eine mittelalterliche Burg (von der heute nur noch die Burgkapelle sichtbar ist), wurde die Residenz mit der Zunahme der Macht der Habsburger und der Vergrößerung ihres Herrschaftsgebietes immer weiter ausgebaut. Im 16. Jh. Entstanden die Stallburg und der Amalientrakt, im 17. Jh. der Leopoldinische Trakt und im 18. Jh. der Reichskanzleitrakt, die Hofbibliothek und die Winterreitschule (womit der Josefsplatz sein heutiges Aussehen erhielt; Denkmal Kaiser Josephs II., reg. 1780 – 1790, der Marc-Aurel-Statue auf dem Kapitol in Rom nachgebildet; enthüllt 1807). Im 19. Jh. Wurde, teilweise auf dem Areal des alten, demolierten Burgtheaters, der Michaelertrakt (am Michaelerplatz) als harmonischer Abschluss des Gebäudekomplexes fertiggestellt. Den letzten Bauabschnitt bildete die Neue Burg um 1900.

Mit einem spiegelbildlich gleichen weiteren Flügel auf dem Heldenplatz und Verbindungsbögen zu den großen Museen hätte daraus das „Kaiserforum“ entstehen sollen. In der Hofburg befinden sich heute der Amtssitz des Bundespräsidenten, ein bedeutendes Kongresszentrum in den historischen Festsälen, öffentlich zugängliche Sammlungen und Schauräume, die Auftrittsorte der Wiener Sängerknaben und der Lipizzaner der Spanischen Reitschule, Büros sowie diverse Dienst- und Privatwohnungen.

 

Die Hofburg Vienna und Gerstner – eine historische Partnerschaft

Der Beginn der Verbindung von Gerstner und der Hofburgführt zurück in die Monarchie, in die Zeit der Regentschaft von Kaiser Franz Joseph I.    hier weiterlesen...

Bis 1918 war die Hofburg kaiserliche Residenz. Ursprünglich tatsächlich eine mittelalterliche Burg (von der heute nur noch die Burgkapelle sichtbar ist), wurde die Residenz mit der Zunahme der Macht der Habsburger und der Vergrößerung ihres Herrschaftsgebietes immer weiter ausgebaut. Im 16. Jh. Entstanden die Stallburg und der Amalientrakt, im 17. Jh. der Leopoldinische Trakt und im 18. Jh. der Reichskanzleitrakt, die Hofbibliothek und die Winterreitschule (womit der Josefsplatz sein heutiges Aussehen erhielt; Denkmal Kaiser Josephs II., reg. 1780 – 1790, der Marc-Aurel-Statue auf dem Kapitol in Rom nachgebildet; enthüllt 1807). Im 19. Jh. Wurde, teilweise auf dem Areal des alten, demolierten Burgtheaters, der Michaelertrakt (am Michaelerplatz) als harmonischer Abschluss des Gebäudekomplexes fertiggestellt. Den letzten Bauabschnitt bildete die Neue Burg um 1900.

Mit einem spiegelbildlich gleichen weiteren Flügel auf dem Heldenplatz und Verbindungsbögen zu den großen Museen hätte daraus das „Kaiserforum“ entstehen sollen. In der Hofburg befinden sich heute der Amtssitz des Bundespräsidenten, ein bedeutendes Kongresszentrum in den historischen Festsälen, öffentlich zugängliche Sammlungen und Schauräume, die Auftrittsorte der Wiener Sängerknaben und der Lipizzaner der Spanischen Reitschule, Büros sowie diverse Dienst- und Privatwohnungen.

 

Die Hofburg Vienna und Gerstner – eine historische Partnerschaft

Der Beginn der Verbindung von Gerstner und der Hofburgführt zurück in die Monarchie, in die Zeit der Regentschaft von Kaiser Franz Joseph I.    hier weiterlesen...


 
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